Fitnessgeräte für Zuhause

Die Top 10 – speziell für Frauen

Die Top 10 der besten Fitnessgeräte für Zuhause – speziell für Frauen

Fitnessgeräte für Zuhause

Die Top 10 – speziell für Frauen

Wenn du mehr Abwechslung in deinem Training erfahren möchtest, empfiehlt sich die Anschaffung einiger ausgewählter Fitnessgeräte für Zuhause. Steht dein Geburtstag an und du weißt nicht, was du dir wünschen sollst? Braucht es neue Routinen in deinem Workout-Plan? Hast du Lust, beim Sport einfach mal was Neues auszuprobieren? Bleib hier gleich mal dran und erfahre, welche kleinen Fitnessgeräte sich für dein Workout zuhause und auch unterwegs optimal nutzen lassen.

Mehr Motivation und Training dank Geräten

 

Nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei meinen Pilates und Online Personal Training Kundinnen lässt sich immer wieder beobachten, dass beim Training mit Geräten mehr Motivation und somit auch Spaß aufkommt. Ist das Motivationslevel hoch, üben viele meiner Kundinnen (und auch ich selbst) zeitlich gesehen länger. Kleine Fitnesstools sind also ein toller Motivationsbooster: Der große Vorteil ist, dass du ohne viel Aufwand länger trainierst und noch dazu mehr Spaß und Freude in deinen Workouts erlebst.

 

Natürlich sind Fitnessgeräte für Zuhause kein Muss. Sie bringen jedoch mehr Abwechslung, Schwung und gute Vibes ins Training. Und viele von uns brauchen etwas von dieser Dynamik, damit wir uns schneller und regelmäßiger zum Sport motivieren – um nicht zu sagen überwinden. 😉 Oder?

Welche Lieblingsgeräte gibt es für Zuhause?

 

Wenn du also vor der Entscheidung stehst, welche Tools du dir am besten besorgen solltest, dann kannst du gerne hier weiterlesen und auch das dazugehörige Video ansehen, in dem ich dir meine Top 10 der besten Fitnessgeräte für Zuhause vorstelle. Dabei gehe ich insbesondere auf Tools ein, die sich für einen Frauenkörper eignen, um deinen Body auf effektive Weise zu definieren, damit du dich nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich schöner, fitter und wohler fühlst.

Mach mit! Mini-Workout für zwischendurch

Entspanne dich bei Stress mit Pilates

Werde fit zuhause mit TRX Training

Das wichtigste Tool: Deine Matte

Dieses Fitnesstool ist so wichtig, dass es außerhalb der Konkurrenz läuft: Falls du noch keine Gymnastikmatte hast, dann ist eine solche die Nummer 1 auf deiner Wunschliste. Meine Empfehlung – und gleichzeitig meine eigene Lieblingsmatte – ist die Airex Matte*. Sie ist ein Muss für jede Frau, die zuhause in den eigenen vier Wänden oder vom Büro aus ein paar Übungen machen möchte, um agiler und fitter zu werden – und das auch zu bleiben. Diese Matte eignet sich perfekt, um darauf Pilates, Stretching oder ein Workout zu machen und gleichzeitig weich gepolstert zu liegen. Für mein eigenes Training zuhause kommt ehrlich gesagt keine andere Matte mehr unter meine Knie.

Für unterwegs ist die Airex Matte allerdings nur bedingt geeignet, da sie relativ schwer und groß ist. Wenn du viel unterwegs bist, dann brauchst du eine, die sich einfacher transportieren lässt.

Welches sind deine Lieblingsgeräte für Zuhause?

Meine 10 liebsten und effektivsten Fitnessgeräte für Zuhause 

1. TRX Suspension Trainer

Mein absoluter Favorit fürs Home Gym ist der TRX Suspension Trainer*. Von allen kleinen Fitnessgeräten, die ich besitze (und glaube mir, ich habe EINIGE!), ist der TRX mein allerliebstes. Zuhause hänge ich ihn immer in meinem Arbeitszimmer an einen speziellen Haken an der Wand.

Wenn du mehr rund um das Thema TRX erfahren möchtest, dann schau gleich mal bei meinem zweiten Projekt LiveFit Slingtraining vorbei. Dort erfährst du alles Wissenswerte rund ums TRX Training und kannst im Rahmen meines TRX Kurses für Einsteiger und der TRX Community gleich gemeinsam mit mir trainieren!

2. Faszienrolle

Faszienrollen gibt es wie Sand am Meer. Wenn du dir eine zulegen möchtest, dann überlege dir vorab, was du damit machen möchtest. Es gibt lange Rollen*, die sich insbesondere für Pilates sowie großflächige Massagen eignen, da du dich mit der gesamten Wirbelsäule drauflegen kannst.

Die kürzeren Faszienrollen eignen sich hingegen am besten für die Bearbeitung einzelner Körperbereiche. Meine Lieblings-Faszienrolle ist diese Faszienrolle* und ich zeige dir hier auf YouTube, wie du dich mit einer Faszienrolle lockern kannst.

Für noch mehr Flexibilität und Trainingsabwechslung empfehle ich dir ein Set aus Blackroll und Bällen* – siehe dazu auch gleich den nächsten Punkt in meiner Liste der besten Fitnessgeräte für Zuhause.

3. Faszien-Massagebälle

Zusätzlich zu einer Faszienrolle sind Faszienbälle und Sets* eine großartige Sache. Der Unterschied ist, dass du die Bälle für punktuelle Verspannungen nutzen kannst, während sich die Rolle eher für großflächige Körperbereiche eignet.

Wenn eine meiner Kundinnen über starke Verspannungen klagt, weil sie z.B. am Wochenende beim Laufen oder Wandern war, dann starten wir oft mit einer Faszienrollen-Beinmassage. Sobald das Fasziengewebe aufgelockert ist, wechseln wir zu den Faszienbällen und massieren die schmerzhaftesten Stellen nochmals kurz.

Workouts mit Faszienrollen und -bällen können ganz schön intensiv sein, aber du wirst merken, dass du dich danach so viel besser fühlst, da verkürzte oder verkrampfte Muskeln ausgezeichnet gelöst werden. Auch wenn meine Kundinnen mich am liebsten währenddessen gelegentlich mit ihren Blicken töten wollen würden – ich verspreche dir: Nach einer Faszienmassage fühlst du dich wie neu geboren!

Wie du deinen Rücken mit Faszienbällen entspannen kannst, zeige ich dir hier auf YouTube.

4. Redondo Ball

Der Redondo Ball* ist ein kleiner Ball, den es in unterschiedlichen Größen und Farben gibt. Man kann die Luft sehr einfach rauslassen und den Ball schnell wieder aufpumpen, weshalb er auch als Tool für unterwegs super ins Gepäck passt.

Grundsätzlich wird der Redondo Ball gerne für Pilates-Übungen genutzt. Er unterstützt dich aber auch im Falle schwacher Handgelenke, instabilen Beckenbodens oder einer schlappen Beininnenseite.

Um deine Handgelenke mit dem Ball zu stärken, schau gerne hier auf YouTube in mein Video rein und für mehr Inspiration in die Redondo Ball-Playlist auf YouTube.

5. BOSU

Die Anschaffung eines BOSU* empfehle ich dir, wenn du schon einige andere Fitnessgeräte zuhause und möglicherweise sogar einen eigenen Fitness-Bereich in deinen eigenen vier Wänden hast. Erstens ist er etwas teurer (Es sei denn, du kaufst kein Original.) und zweitens braucht er auch etwas mehr Platz.

Wenn du Kinder hast, dann ist ein BOSU perfekt, da die ganze Familie Spaß damit haben wird. Die Kids lieben ihn, weil sie auf ihm wie auf einem Trampolin herumhüpfen können. Für lange Winter- oder Regentage eignet er sich perfekt, um im Wohnzimmer zu turnen, sich auszutoben und dem Bewegungsdrang Raum zu geben. Gleichzeitig eignet sich der BOSU aber auch für Mamas und Partner*innen ausgezeichnet, um die Bauchmuskeln zu stärken, Beine zu kräftigen oder den Rücken zu lockern.

Ein BOSU ist für mich das go-to Trainingsgerät, um fit zu werden für alle Sportarten, bei denen man stabile Fußgelenke benötigt, wie Wandern, Surfen oder Skifahren. Für all diese sportlichen Aktivitäten nutze ich mit meinen Kundinnen das Wackeln des BOSU. Und meine Damen lieben ihn (zumindest dann, wenn unser Workout vorbei ist 😉 )

6. Flexibar Schwingstab

Ein Flexibar* ist ein langer Stab, den du in der Mitte festhältst. Im Anschluss daran wird er in Schwingung versetzt. Dazu braucht es etwas an Übung, doch wenn du erstmal herausgefunden hast, wie es funktioniert, macht das Training einen Riesenspaß! Sobald du ein Gefühl für den Flexibar bekommen hast, ist das Trainieren damit perfekt, um vor allem deine Arme zu trainieren. Besonders gut geeignet ist der Flexibar also für Frauen, die etwas gegen schlappe „Winkearme“ unternehmen möchten.

7. Wackeldisk

Eine Wackeldisk* ist besonders empfehlenswert, wenn du deine Beingelenke trainieren willst. Sie eignet sich beispielsweise super, um dein Fitnesslevel für Wandertouren oder für das Skifahren zu erhöhen. Die Instabilität einer Wackeldisk bietet dir in solchen Fällen eine ideale Möglichkeit, um Knöchel, Knie und Hüfte zu stärken. Sie wird deshalb auch gerne eingesetzt, um Muskeln, Sehnen und Bänder nach einem Unfall zu kräftigen und so die Gelenke zu stabilisieren. Trainierst du regelmäßig mit einer Wackeldisk, sollte dies allerdings nicht notwendig sein: Denn mit kraftvollen Beingelenken reduzierst du das Risiko von solchen Verletzungen.

Wackeldisks gibt es in ganz unterschiedlichen Ausführungen. Manche sind mit Luft gefüllt, während andere hingegen über eine feste Form verfügen. Jede Wackeldisk hat etwas unterschiedliche Zwecke und auch einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad in Bezug auf deine Balance.

8. Gymnastikball

Gymnastikbälle haben meines Erachtens in den letzten Jahren etwas an Attraktivität verloren. Vor etwa 10 Jahren kannte ich viele Menschen, die sich einen großen Sitzball für ihr Büro oder Home Office besorgt haben, um zwischen Schreibtischstuhl und Sitzball zu wechseln. Wenn du also noch so einen Gymnastikball zuhause hast, dann nutze ihn doch zusätzlich zum Sport. Mein Lieblingsball ist der der TOGU Gymnastikball*, den ich meinem Alltag nicht mehr missen möchte.

Ein kleiner Nachteil des Gymnastikballs – ebenso wie beim BOSU – ist, dass er relativ voluminös ist. Der große Vorteil ist jedoch, dass du ihn dadurch immer im Blickfeld hast und so auch öfter mal beim Fernsehen oder Lesen darauf sitzen und etwas hopsen kannst. Übrigens sind selbst diese kleinen Bewegungen für deine Wirbelsäule bereits Gold wert.

Gymnastikbälle sind auch in der Schwangerschaft wunderbar, da sie für viele Übungen Unterstützung und Erleichterung bieten. Doch auch ohne Schwangerschaft sind die Bälle klasse, um dein Training instabiler zu gestalten und so deine tief liegende Muskulatur noch mehr zu fordern.

Videos mit dem Gymnastikball findest du in meiner Gymnastikball-Playlist auf YouTube.

9. Wasserflasche

Das finanziell günstigste aller Fitnessgeräte für Zuhause ist sicherlich die Wasserflasche. Du kannst natürlich auch Hanteln benutzen. Ich gebe allerdings zu, dass ich selbst keine Hanteln besitze und stattdessen regelmäßig Wasserflaschen für Übungen mit meinen Kundinnen und auch in meinem eigenen Training nutze. Verwende gerne Wasserflaschen in zwei unterschiedlichen Größen, sodass du je nach Übung wechseln kannst.

Für Inspiration zu Übungen mit Wasserflaschen schau hier auf YouTube.

10. Theraband

Last but not least ein Klassiker unter den Fitnessgeräten für Zuhause, der sich auch super ins Handgepäck oder in den Koffer packen lässt: das Theraband*. Therabänder kannst du in verschiedenen Farben und Stärken kaufen, mit Griffen oder ohne.

Ob ein strafferes oder leichteres Band besser ist, kommt immer darauf an, welchen Zweck du damit verfolgst. Im Zweifel kaufe dir ein leichtes und ein mittelschweres Theraband und wechsle je nach Übung ab. Für Ladies, die nur ein Band haben möchten, empfehle ich entweder ein gelbes oder rotes Original-Modell der Firma Theraband.

Praktisch ist auch noch der Theraband Loop*, den ich auch gerne verwende. Er erspart es dir, dass du dein Theraband bei gewissen Übungen mühselig verknoten musst und du vermeidest so auch eventuelle Druckstellen beim Üben.

Therabänder sind nicht nur klein und handlich, sondern eignen sich auch für unzählige Arten von Workouts. Von Pilates über Krafttraining bis hin zu Ausdauer und Stretching ist alles möglich. Wenn du also am Anfang in günstigere Fitnessgeräte für Zuhause investieren möchtest, dann empfehle ich dir, mit einem Theraband zu starten.

Übungen mit dem Theraband zeige ich dir in meiner Theraband-Playlist auf YouTube.

 

Du hast Fitnessgeräte zuhause, die du nicht nutzt?

Vielleicht hast du ein Tool geschenkt bekommen, das seitdem in der Ecke liegt, weil du nicht sicher bist, was du damit anfangen sollst. Der beste Zeitpunkt, um deine Trainingsgeräte endlich wieder ans Licht zu holen, ist JETZT! Starte gleich los und lass dich von meinem YouTube Kanal inspirieren.

Möchtest du endlich nachhaltig am Training dranbleiben, um dein Leben ein und für alle Mal zum Positiven zu verändern und am Sport dranzubleiben? Dann lass uns gemeinsam trainieren, damit es diesmal wirklich klappt. In meinem online Personal Training zeige ich dir Tipps, Tricks und Übungen, die individuell für dich und das Fitnessgerät passen, das du verwenden möchtest.

Fazit

Fitnessgeräte für zuhause und unterwegs: Es ist nicht immer einfach, die richtige Wahl zu treffen. Wenn du in dein erstes, kleines Fitnessgerät investieren willst, dann empfehle ich dir aus Vielseitigkeitsgründen ein Theraband*. Es kostet wenig, kann leicht verstaut werden und du kannst eine Menge abwechslungsreicher Übungen damit machen.

Für alle, die etwas mehr in ihre ersten Fitnessgeräte für zuhause oder unterwegs investieren möchten, ist der TRX Suspension Trainer* meine erste Wahl. Von Mobility-Übungen für den Rücken bis hin zu anspruchsvollen Workouts für den ganzen Körper ist damit alles möglich. Großes Plus: Auch der Slingtrainer lässt sich leicht verstauen und braucht nicht viel Platz.

Schreibe mir gerne

Welche meiner vorgestellten Fitnessgeräte für zuhause nutzt du bereits? Welches kleine Tool verwendest du gern, das nicht in meiner Liste ist? Ich bin gespannt, welche deine Favoriten sind. Hast du weitere Fragen? Dann lass uns sprechen oder schreibe mir ein E-Mail.

Viel Spaß beim Training mit deinen neuen (oder alten) Lieblingstools,

Pilates für Einsteiger

In meinem 5-teiligen Video-Kurs für Pilates-Einsteiger lernst du die wichtigsten Übungen von Beginn an in ihrer korrekten Ausführung. Du erhältst 5 Trainingseinheiten, die speziell für dich als Pilates-Newbie zugeschnitten sind.

Du trainierst flexibel zu einem Zeitpunkt deiner Wahl und wirst spüren, dass dich Pilates optimal dabei unterstützt:

 

  • Kraft effizient aufzubauen
  • deine Bauchmuskeln zu stärken & deinen Core zu definieren
  • fitter & beweglicher zu werden
  • Gewicht zu verlieren
  • Verspannungen in Rücken, Schultern & Nacken zu lösen
  • Wirbelsäulen- & Haltungsproblemen vorzubeugen
  • Stress im Alltag besser zu bewältigen

Neueste Blogartikel

Willst du noch mehr Input und Tipps für dein gesundes Leben und wie du mit Fitness nicht nur beginnst, sondern auch dranbleibst? Dann lese am besten gleich weiter.

© 2022 Kerstin Goldstein