Null Bock auf Sport?

 

5 Tricks, um den inneren Schweinehund zu besänftigen

Null Bock auf Sport: 5 Tricks, um den inneren Schweinehund zu besänftigen

Null Bock auf Sport?

5 Tricks, um den inneren Schweinheund zu besänftigen

 

 

Die Anziehungskraft des Sofas

“Ich würde mich ja gerne bewegen….aber irgendwie habe ich einfach null Bock auf Sport!” Diesen Satz höre ich von neuen Kundinnen aus meinen Online-Kursen und Personal Trainings immer wieder, bevor wir uns zum ersten Trainingstermin treffen. Kennst du Menschen,

  • die es sich nur zu gerne auf dem Sofa gemütlich machen, anstatt sich in die Turnschuhe zu schwingen?
  • die es vorziehen, sich im Auto oder in der U-Bahn sitzend direkt an den Büroschreibtisch zu begeben, wo man dann wieder den ganzen Tag herumsitzt?
  • die es abends nur mit Müh und Not vom Sitzen am Esstisch zum Sitzen auf die Couch schaffen?
  • die dann auf der Couch liegend jammern, wie anstrengend ihr Tag gewesen ist und dabei dann doch auch ein schlechtes Gewissen haben, weil sie schon wieder keinen Sport gemacht haben?

Aber damit ist das Ganze sehr oft noch nicht zu Ende. Denn die Geschichte geht noch weiter…

Jammern – unser Volkssport?

Manchmal scheint es so, als ob Jammern bei uns mittlerweile zum Volkssport geworden ist. Dieselben Menschen, die ich oben bereits beschrieben habe, beschweren sich nämlich dann auch noch

  • dass der Bus heute wieder zu früh abgefahren ist, man ihm hinterherlaufen musste und man sich dabei gefühlt hat, als ob man ein Sauerstoffzelt braucht.
  • dass der Rücken weh tut und daran sicher der schlechte Bürostuhl in der Arbeit schuld ist.
  • dass die Kilos beim Blick auf die Waage schon wieder nach oben gehen und Diäten auch nicht mehr das halten, was sie versprechen.

Natürlich übertreibe ich in meinen Ausführungen jetzt ein kleines bisschen 🙂 Aber Hand aufs Herz: Kommen dir ein paar der genannten Situationen nicht doch irgendwie bekannt vor? Kann es sein, dass du dich in der einen oder anderen Lage schon einmal wiedergefunden hast? Wenn ja, dann lass uns die Situation gleich mal weiter analysieren, um herauszufinden warum „null Bock auf Sport“ genau damit ganz viel zu tun hat.

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Wenn das schlechte Gewissen drückt…

Es gibt tatsächlich Menschen, deren Alltag genau so aussieht, wie ich es oben beschrieben habe. Eine Sache, die alle diese Menschen gemeinsam haben, ist jene, dass sie anderen Leuten und/oder bestimmten Gegebenheiten in ihrem Leben die Schuld geben, wenn es ihnen nicht gut geht. Nur selten suchen diese Menschen die Verantwortung bei sich selbst.

Wenn z.B. ein Arbeitskollege am Montag von seiner Wochenend-Bergtour oder dem tollen Volleyball-Event erzählt, fühlen sich diese Menschen dann oft sehr unwohl. Entweder ziehen sie sich verschämt und frustriert zurück, weil sie selbst es am Wochenende wieder nicht geschafft haben, Sport zu machen. Oder sie gehen in die Attacke und denken sich: „Was für ein Angeber mein Kollege doch ist! Wenn ich wollte, könnte ich das auch, aber ich will halt nicht und hab keine Lust auf Sport.“

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Die 2 wahren Gründe für null Bock auf Sport

 

Ob Angriff oder Scham: Meist steckt das schlechte Gewissen dahinter. Wir sind wieder das ganze Wochenende zu Hause herumgehangen, anstatt etwas für unseren Körper und unser Wohlbefinden zu tun. Der längste Gang war jener von der Küche zum Mülleimer und zurück. Vielleicht hast du es mit den Kindern ins Schwimmbad geschafft, wo du aber keine Bahnen geschwommen bist, sondern „nur“ im Kinderbecken geplanscht hast. Das gibt zwar vielleicht ein „Gefühl von Sport“, zählt aber eigentlich nicht. Stimmt’s?

Meine Erfahrung als Fitness- und Habits-Coach seit mehr als 20 Jahren ist, dass es zwei Hauptgründe gibt, warum Menschen keinen Sport machen.

 

1. Sie haben tausend Ausreden, warum sie keine Zeit haben oder warum eine andere Person oder Situation „Schuld“ daran ist.

2. Sie haben einen großen inneren Schweinehund, der null Bock auf Sport hat und einem das Leben schwer macht.

 

Im Großen und Ganzen lässt sich das Verhalten, mit dem man sich quasi selbst sabotiert, auf diese beiden Tatsachen zurückzuführen. Ehrlicherweise muss man sogar sagen, dass der innere Schweinehund im Normalfall auch hinter all den Ausreden oder Schuldzuweisungen aus Punkt 1 steckt. Was also tun, um in die Gänge zu kommen und dem inneren Schweinehund ein Schnippchen zu schlagen?

Null Bock auf Sport = innerer Schweinehund

De facto ist es der Schweinehund, der deine Ziele sabotiert und lieber in seiner Komfortzone bleibt, als sich aus ihr herauszuwagen. Er ist es aber auch, der dich vor Enttäuschungen beschützen möchte: Denn wenn du motiviert anfängst Sport zu machen, dann weiß er oft aus der Vergangenheit bereits, dass das vielleicht wieder nicht länger als ein paar Trainings klappt. Daher versucht er, dich erst gar nicht damit starten zu lassen, um dich vor dem Scheitern zu bewahren. Du siehst also, dass dein innerer Schweinehund dir eigentlich nur Gutes will, denn er liebt Gewohnheiten – und Erfolge. 

Die Herausforderung ist also, den inneren Schweinehund auf deine Seite zu bringen, indem du ihn zu deinem Komplizen und deinem Trainingsbuddy machst.

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So wird dein innerer Schweinehund zum Komplizen

Wenn du den inneren Schweinehund an deiner Seite hättest, würdest du trotz (oder genau wegen!)

  • langer Arbeitszeiten und Meetings
  • fordernder Kids
  • Haushaltstätigkeiten
  • Treffen mit Freunden

deine sportlichen Termine zu 100% und mit ganz viel Spaß wahrnehmen. Der Trick ist es zu schaffen, dass der innere Schweinehund freudig aufgeregt an der Türe auf dich wartet, wenn du von der Arbeit nach Hause kommst und er weiß, dass heute Sporttag ist. Wenn du also wirklich etwas in deinem Leben verändern möchtest, dann fange an, deinem Schweinehund genau das zu bieten, was er mag.

Ich kenne zahlreiche Menschen, die genau das schaffen. Ab sofort bist du einer davon!

1. Routine als Killer No.1 bei null Bock auf Sport

Schweinehunde mögen Routine, denn dann wissen sie, was auf sie zukommt. Sie lieben es, wenn wöchentlich zu den gleichen Zeiten bestimmte Dinge passieren. Wähle deshalb fixe Trainingstage und trage dir deine Trainingszeiten in den Kalender ein, so wie du auch andere berufliche und private Termine einträgst. Das schafft Verbindlichkeit für dich und dein Schweinehund kann sich gedanklich auf den Sporttermin vorbereiten. Am besten meldest du dich dafür zu einem regelmäßigen Kurs an, um ab sofort keine sportlichen Ausreden mehr gelten zu lassen.

Bist du bereit? Dann schau doch gleich mal in meinem wöchentlichen Pilates-Training vorbei!

2. Investiere in dich selbst

Viele Schweinehunde brauchen ein finanzielles Commitment, um sich zu überwinden. Denn wenn man für eine Leistung bezahlt, dann will man diese auf JEDEN FALL auch in Anspruch nehmen, richtig? Das Tolle am Sport ist: Diese Investition ist zu 100% in dich selbst. Denn du investierst in dein eigenes Wohlbefinden und dein Körper wird es dir danken, wenn du dich nach einigen Trainingseinheiten fitter, schlanker, kraftvoller und weniger verspannt fühlst. Einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zu deinem sportlichen Erfolg ist es deshalb, dich JETZT darauf festzulegen, ab sofort regelmäßig Sport zu machen.

Möchtest du voll aufs Ganze gehen? Dann buche dir jetzt ein individuell auf dich maßgeschneidertes Personal Training. Für den kleineren Geldbeutel habe ich spezielle Einsteigerkurse in Pilates und TRX für dich vorbereitet. Denke also nicht zu lange nach und melde dich jetzt an, bevor der innere Schweinehund rasch wieder die Überhand gewinnt.

 

3. Starte tiny

Innere Schweinehunde sind schnell wieder im Vorteil, wenn du dir in zu kurzer Zeit zu viel vornimmst. Starte deshalb mit kleinen, aber dafür regelmäßigen Trainingsportionen in dein neues, sportliches Leben. Meine persönliche Strategie dafür ist die Tiny Habits Methode . Dabei geht es kurz gesagt darum, mit winzigen Schritten (engl. tiny = winzig) die Gewohnheiten (habits = Gewohnheiten) Step by Step zu ändern. Das Motto ist also: Starte klein, wenn du Großes erreichen möchtest. Denn so ist es einfacher, für immer dran zu bleiben und den Erfolg einzuheimsen. Und du weißt ja bereits, dass innere Schweinehunde nichts so sehr lieben wie Erfolge!

Meine Kundinnen beweisen mir immer wieder eindrucksvoll, dass es mit der Tiny Habits Methode so viel besser klappt, den inneren Schweinehund als Komplizen zu gewinnen. Sie haben mein Tiny Habits Coaching  in Anspruch genommen, um ihre Ziele Realität werden zu lassen und ihre Erfolge zu feiern.

Möchtest du ebenfalls Support auf dem Weg in deine sportliche Zukunft? Ich freue mich, dich im Tiny Habits Coaching  zu begleiten, um deine Ziele diesmal „fix“ zu erreichen!

4. Belohne dich!

Schweinehunde lieben Belohnungen für erfolgreiche Taten – vor allem für solche Aktionen, die ihnen noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen sind. Der Aspekt „Belohnen“ bzw. „Sich-selbst-Feiern“ ist deshalb nicht zuletzt auch ein wesentlicher Bestandteil der Tiny Habits* Methode.

Was magst du gerne? Womit würdest du dich gerne feiern, wenn du den Null-Bock-auf-Sport-Ausreden nicht nachgegeben hast? Was mag dein innerer Schweinehund gerne? Belohne ihn, wenn ihr eine Etappe auf dem Weg zu deinen sportlichen Zielen erfolgreich gemeistert hat. Aber Achtung: Belohne ihn nicht mit etwas, das deine Erfolge sabotiert. So sind z.B. Alkohol und ungesundes Essen keine Belohnungen, wenn du Gewicht reduzieren und sportlicher werden möchtest.

Meine Empfehlung: Überlege dir etwas, das dir Freude macht. Wenn du z.B. einen Monat lang jede Woche deine Pilates-Einheit absolviert hast, gönnst du dir eine Thai-Massage oder schenkst dir ein neues Lieblingsbuch. Womit du dich belohnst, ist vollkommen dir überlassen, Hauptsache du hast Spaß daran und die Belohnung motiviert dich, weiter dran zu bleiben. Einige meiner ganz schlauen Personal-Training-Kundinnen belohnen sich übrigens mit neuer Sportkleidung oder einem neuen, kleinen Fitnessgerät, um das Motivationslevel fürs Training so richtig hoch zu halten. Ziemlich clever, oder? 😉

5. Gönne dir gelegentlich „null Bock auf Sport“

Diese Ansage ist jetzt ganz schön überraschend, oder? Tatsache ist: Schweinehunde lieben nichts so sehr wie Regelmäßigkeit, aber gleichzeitig brauchen sie auch gewisse Freiheiten, um der Routine etwas Würze zu verleihen. Grundsätzlich gilt also: Du „musst“ überhaupt nichts. Es geht im Endeffekt immer ums Wollen und niemals ums Müssen.

Du musst deshalb auch keinen Sport machen und auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn es mal an einem Tag mit der neuen Routine nicht klappt. Denn: Der innere Schweinehund liebt es, innerhalb der neuen Gewohnheiten auch Raum für kleine Veränderungen zu haben. Starrheit ohne Flexibilität ist der Tod eines jeden motivierten inneren Schweinehundes. Das wichtigste ist, dass du am Sport dranbleibst – auch wenn du einen Tag lang mal WIRKLICH null Bock auf Sport hast oder es die Gegebenheiten erfordern, einen sportlichen Termin zu verschieben.

Mein letzter Tipp an dich ist deshalb: Auch wenn du dir vorgenommen hast, ab sofort 2x pro Woche immer dienstags und freitags um 18 Uhr Sport zu machen, darfst du dir Freiheiten ab und zu gönnen. Wenn an einem Dienstag ein Event ist, das du gerne besuchen möchtest, dann mache das auch. ABER: Nicht ohne deinen Sporttermin auf montags oder mittwochs zu verschieben. Denn dein sportliches Date zu canceln gilt nicht – aber verschieben ist natürlich ab und zu drin. 🙂

Um den Teilnehmerinnen meiner Pilates Online-Kurse eine optimale Flexibilität zu garantieren, gibt es deshalb die Möglichkeit, neben dem Live-Training die Kurseinheit eine Woche lang zu einem Termin deiner Wahl per Replay-Video nachzuholen. Somit ist garantiert, dass du deinen Trainingstermin trotzdem wahrnehmen kannst, auch wenn der turbulente Alltag mal die Überhand gewinnt, sich Termine überschneiden oder du einfach mal an einem Abend die komplette Entspannung brauchst.

Im Video gebe ich dir noch einige Tipps für deinen Umgang mit dem Schweinehund

Fazit

Ich hoffe, dass du dich motiviert fühlst, um JETZT mit neuen sportlichen Routinen zu starten, indem du deinen inneren Schweinehund nicht mehr bekämpfst, sondern ihn auf deine Seite ziehst. Damit gehört die Devise “Null Bock auf Sport” ab sofort endgültig der Vergangenheit an, wetten wir?

Hast du Fragen?

Du möchtest mehr wissen wie du durch Tiny Habits gute kleine Gewohnheiten in deinen Alltag einfügen kannst? Dann lass uns sprechen oder schreibe mir ein E-Mail.

Fazit

Ich hoffe, dass du dich motiviert fühlst, um JETZT mit neuen sportlichen Routinen zu starten, indem du deinen inneren Schweinehund nicht mehr bekämpfst, sondern ihn auf deine Seite ziehst. Damit gehört die Devise “Null Bock auf Sport” ab sofort endgültig der Vergangenheit an, wetten wir?

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© 2022 Kerstin Goldstein